AGB

AGB von fitnezz.ch (Hotweb GmbH)

I.    Vertragsabschluss

  1. Der Vertrag ist abgeschlossen, sobald dies von beiden Parteien schriftlich per Brief, Mail oder Fax bestätigt ist.
  2. Änderungen des Vertrages werden schriftlich per Brief, Mail oder Fax vorgenommen.
  3. Sollte sich eine Bestimmung dieses Vertrages als ganz oder teilweise unwirksam erweisen, so werden die Vertragsparteien diese Bestimmung durch eine neue ersetzen, die dem Willen beider Parteien möglichst entspricht.

II.    Preise

  1. Die Preise in der Werbung beziehen sich, sofern nicht ausdrücklich anders erwähnt, auf die jeweils abgebildeten und beschriebenen Artikel. Der Lieferant behält sich vor, die Preise anzupassen. Für den Vertrag gelten die im Einzelfall vereinbarten Preise.
  2. Die Preise werden berechnet ab Lager mit Standort 6162 Entlebuch, inklusive Steuern in Schweizer Franken, ohne irgendwelche Abzüge. Verpackung, Porti und Frachtkosten werden separat verrechnet. Wo versandkostenfreier Versand angeboten wird, wird im Angebot darauf hingewiesen.
  3. Der Anbieter behält sich das Recht vor, die Preise jederzeit zu ändern. Für die Kunden gelten die am Bestelldatum vereinbarten Preise.

III.    Zahlungsbedingungen

  1. Sofern nichts anderes vereinbart ist, sind alle Rechnungen in Schweizer Franken bzw. Euro (€) zahlbar und innert 10 Tagen ohne Abzüge zu begleichen.
  2. Die Aufrechnung von Gegenforderungen des Käufers ist ausgeschlossen. 
  3. Vom Käufer geltend gemachte Ansprüche aus Gewährleistungen oder behaupteten Mängeln befreien ihn nicht von der Zahlungspflicht. 
  4. Wenn die Zahlungen nicht vertragsgemäss geleistet werden, ist der Lieferant berechtigt, am Vertrag festzuhalten oder vom Vertrag zurückzutreten und in beiden Fällen Schadenersatz zu verlangen.
  5. Hält der Käufer die vereinbarten Zahlungstermine nicht ein, so hat er ohne Mahnung vom Zeitpunkt der vereinbarten Fälligkeit an einen Zins von 5 Prozent zu entrichten.
  6. Sie können wahlweise per Vorkasse oder auf Rechnung bezahlen.

IV.    Eigentumsvorbehalt

  1. Der Lieferant bleibt Eigentümer der gelieferten Objekte, bis er die Zahlungen gemäss Vertrag vollständig erhalten hat. Der Käufer ermächtigt den Lieferanten, ab dem Zeitpunkt des Vertragsabschlusses die Eintragung ins Eigentumsvorbehaltsregister nach Art. 715 ZGB vorzunehmen.
  2. Bei Vermischung und Verarbeitung besteht Miteigentum am neuen Produkt.
  3. Der Käufer ist verpflichtet, den Gegenstand sorgfältig zu behandeln und die vom Lieferanten beigelegte Gebrauchsanweisung zu beachten. 
  4. Solange der Eigentumsvorbehalt dauert, darf der Käufer nicht über die gelieferten Gegenstände verfügen. Vor allem darf er sie weder verkaufen noch vermieten oder verpfänden. 
  5. Der Lieferant ist berechtigt, sein Eigentumsrecht durch Rücknahme der gelieferten Ware gelten zu machen, sofern die vereinbarten Zahlungskonditionen nicht eingehalten werden. Damit verbundene Umtriebe und Speditionskosten gehen zu Lasten des Käufers.

V.    Lieferung

  1. Der Käufer kann für verspätete Lieferungen eine Verzugsentschädigung verlangen, wenn eine Verspätung nachweisbar durch den Lieferanten verschuldet wurde und der Besteller einen Schaden als Folge dieser Verspätung belegen kann. 
  2. Nutzen und Gefahr gehen mit Absendung der Lieferungen ab Werk auf den Käufer über.

VI.    Gewährleistung und Mängelrüge

  1. Der Käufer hat die gelieferten Produkte innert angemessener Frist zu prüfen und dem Lieferanten eventuelle noch bestehende Mängel unverzüglich schriftlich bekannt zu geben. Unterlässt er dies, gelten die Lieferungen und Leistungen als genehmigt.
  2. Die Gewährleistungsfrist beträgt 12 Monate (Bring-In) bei privater Nutzung und bezieht sich auf kostenlose Ersatzteile exkl. Arbeit. Die Gewährleistungsfrist bei gewerblicher Nutzung beträgt 3 Monate. Die Gewährleistung erlischt vorzeitig, wenn der Besteller oder Dritte ohne Erlaubnis des Lieferanten unsachgemäss Änderungen oder Reparaturen vornehmen lässt oder wenn der Käufer, falls ein Mangel aufgetreten ist, nicht umgehend alle geeigneten Massnahmen zur Schadensminderung trifft und dem Lieferanten Gelegenheit gibt, den Mangel zu beheben.
  3. Als zugesicherte Eigenschaften gelten jene, die in der Auftragsbestätigung oder in den Unterlagen ausdrücklich als solche bezeichnet sind. Die Zusicherung gilt längstens bis zum Ablauf der Gewährleistungsfrist. Sind die zugesicherten Eigenschaften nicht oder nur teilweise erfüllt, hat der Besteller zunächst Anspruch auf unverzügliche Nachbesserung durch den Lieferanten. Hierzu hat der Besteller dem Lieferanten die erforderliche Zeit und Gelegenheit zu gewähren. 
  4. Sind die Mängel oder Abweichungen von der zugesicherten Eigenschaften so schwerwiegend, dass sie nicht innert angemessener Frist zu beheben sind und/oder die gelieferten Objekte nicht oder nur in erheblich vermindertem Masse zum vorgesehenen Zweck brauchbar sind, hat der Käufer das Recht, die Annahme des mangelhaften Teils zu verweigern oder, wenn ihm eine Teilannahme wirtschaftlich unzumutbar ist, vom Vertrag zurückzutreten. Der Lieferant verpflichtet sich, die Beträge zurückzuerstatten, die ihm für die vom Rücktritt betroffenen Teile bezahlt worden sind.
  5. Von der Gewährleistung und Haftung des Lieferanten ausgeschlossen sind Schäden, die entstehen infolge natürlicher Abnützung, mangelhafter Wartung, Missachtung von Betriebsvorschriften, übermässiger Beanspruchung, ungeeigneter Betriebsmittel, chemischer oder elektrolytischer Einflüsse, nicht vom Lieferanten ausgeführter Bau- oder Montagearbeiten sowie infolge anderer Gründe, die der Lieferant nicht zu vertreten hat.
  6. Für Ansprüche des Käufers wegen mangelhafter Beratung und dergleichen oder wegen Verletzung irgendwelcher Nebenpflichten haftet der Lieferant nur bei rechtswidriger Absicht oder grober Fahrlässigkeit.

VII.    Vertraulichkeit und Sicherheit

  1. Jede Vertragspartei behält sich alle Rechte an Plänen und technischen Unterlagen vor, die sie der anderen ausgehändigt hat.
  2. Beide Parteien verpflichten sich, die ihnen ausgehändigten Unterlagen weder ganz noch teilweise Dritten zugänglich machen oder ausserhalb des Zwecks verwenden, zu dem sie bestimmt sind. 
  3. Jede Partei hat die andere bei Vertragsabschluss auf die Vorschriften und Normen aufmerksam zu machen, die sich auf die Erfüllung dieses Vertrages beziehen. Speziell zu beachten sind die Sicherheitsvorschriften.

VIII.    Gerichtsstand und anwendbares Recht

  1. Gerichtsstand ist Winterthur.
  2. Das Rechtsverhältnis untersteht dem materiellen schweizerischen Recht.

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